Montag, 29. Dezember 2025

Was Praxen 2026 falsch machen werden, wenn sie jetzt nichts ändern

Blogbeitragsbild auf blauem Hintergrund mit Porträt von Alice Kilimann, Ex-Physiotherapeutin und Social-Media-Strategin. Der Titel thematisiert typische Fehlentscheidungen von Therapiepraxen im Jahr 2026, wenn Sichtbarkeit, Positionierung und Führung nicht rechtzeitig angepasst werden.


Was Praxen 2026 falsch machen werden, wenn sie jetzt nichts ändern

Der dritte Beitrag schließt die Reihe bewusst nach vorne ab.

Er ist kein Ausblick im Sinne von Trends oder Prognosen,
sondern eine konsequente Ableitung aus dem, was bereits sichtbar ist.

Wer die ersten beiden Beiträge gelesen hat, erkennt:
2026 bringt keine neuen Probleme.
Es verschärft bestehende.

Zu Beitrag 1

Dieser Beitrag benennt die häufigsten Fehlentscheidungen –
nicht um zu warnen, sondern um Orientierung zu geben.

Ein fachlicher Ausblick auf Führung, Sichtbarkeit und wirtschaftliche Realität im Therapiebereich

2026 wird kein Neuanfang. Es wird eine Zuspitzung.

Viele hoffen auf 2026.
Auf Beruhigung. Auf Entlastung. Auf ein „Es wird schon wieder“.

Aus fachlicher Sicht ist diese Hoffnung verständlich aber trügerisch.
Die Entwicklungen der letzten Jahre waren keine Ausreißer. Sie waren Vorboten.

2026 wird nicht alles neu machen.
Es wird verstärken, was heute bereits wirkt; im Guten wie im Schlechten.

Fehler 1: Weiterarbeiten wie bisher – nur angestrengter

Wenn es schwieriger wird, reagieren viele Praxen reflexhaft mit Mehrleistung:
mehr Termine, mehr Flexibilität, mehr Eigenaufopferung.

Organisationspsychologisch ist das keine Strategie, sondern Verschleiß.

Liniendiagramm auf blauem Hintergrund zeigt den Zusammenhang zwischen steigender Leistung, organisatorischen Maßnahmen und strategischer Klarheit in Therapiepraxen. Die Grafik verdeutlicht, dass mehr Leistung allein den Belastungsgrad erhöht, während klare Strategie zu nachhaltiger Entlastung führt.

Die Grafik zeigt einen bekannten Effekt:
Mehr Leistung erhöht kurzfristig den Output, senkt aber nicht den Belastungsgrad.
Erst Struktur – und vor allem klare Strategie – führt zu realer Entlastung.

👉 Lies auch Beitrag 1 der Reihe

Fehler 2: Sichtbarkeit weiter als „Marketingthema“ behandeln

Noch immer wird Sichtbarkeit in vielen Praxen delegiert oder vertagt.
„Dafür haben wir gerade keine Zeit.“
„Wir sind ja ausgelastet.“

Fachlich betrachtet ist das ein Kategorienfehler.

Sichtbarkeit ist:

  • kein Werbethema

  • kein Social-Media-Trend

  • kein Nice-to-have

Sichtbarkeit ist strategische Führungskommunikation.

Balkendiagramm auf blauem Hintergrund vergleicht die Stabilität von Therapiepraxen mit und ohne klare Sichtbarkeit. Die Grafik zeigt, dass sichtbar positionierte Praxen deutlich stabiler gegenüber wirtschaftlichen und personellen Herausforderungen sind.

Die Grafik macht sichtbar:
Praxen mit klarer Sichtbarkeit sind stabiler, weil sie weniger abhängig sind –
von Zufall, Empfehlungen einzelner oder permanenter Selbstausbeutung.

👉 Lies auch den Beitrag was Social Media in der Praxis für die Mitarbeitergewinnung bedeuten kann

Fehler 3: Mitarbeitermangel weiter als externes Problem betrachten

Der Fachkräftemangel ist real.
Aber er ist nicht neutral.

Mitarbeitende entscheiden heute selektiver:

  • Wo will ich arbeiten?

  • Wofür steht diese Praxis?

  • Passt das fachlich, menschlich und strukturell?

Unsichtbare Praxen werden nicht bewusst abgelehnt.
Sie werden nicht wahrgenommen.

Kreisdiagramm auf blauem Hintergrund zeigt die wichtigsten Entscheidungsfaktoren für Mitarbeitende in Therapiepraxen im Jahr 2026. Haltung und Klarheit haben den größten Einfluss, gefolgt von Arbeitsbedingungen und Gehalt. Die Grafik verdeutlicht, dass Mitarbeitergewinnung stark von Positionierung und Führung abhängt.

Fachlich klar:
Arbeitsbedingungen und Gehalt sind relevant – aber nicht führend.
Haltung und Klarheit entscheiden gleichwertig über Bindung und Bewerbung.

👉 Warum Vertrauen die wichtigste Währung ist, um Mitarbeitende zu gewinnen

Was Praxen 2026 stattdessen brauchen

Nicht mehr Tools.
Nicht mehr Kanäle.
Nicht mehr Aktionismus.

Sondern:

  • klare Positionierung

  • verständliche Kommunikation

  • sichtbare Haltung

  • strategische Entscheidungen

Das ist kein Marketinganspruch.
Das ist moderne Praxisführung.

Einordnung aus meiner eigenen Praxisgeschichte

Ich habe selbst lange geglaubt, man müsse sich erst „stabil genug“ fühlen, um sichtbar zu werden.
Heute weiß ich: Sichtbarkeit ist oft die Voraussetzung für Stabilität – nicht ihr Ergebnis.

Diese Erkenntnis kommt bei vielen spät.
Manche ignorieren sie zu lange.

Für viele Praxisinhaber:innen ist genau hier der Punkt erreicht, an dem klar wird:
So wie bisher reicht es nicht mehr.

Das kostenlose E-Book "Weniger Stress, mehr Sichtbarkeit für Physiotherapiepraxen" ist für diesen Moment gedacht – als strukturierte Entscheidungshilfe für die eigene Sichtbarkeit und Positionierung.

Fazit: 2026 trennt nicht Gute von Schlechten – sondern Klare von Unklaren

Die Qualität therapeutischer Arbeit wird auch 2026 hoch sein.
Aber sie wird nicht automatisch gesehen, verstanden oder gewählt.

Entscheidend wird:

  • wer zeigt, wofür er steht

  • wer Orientierung bietet

  • wer Führung sichtbar macht

Sichtbarkeit ist keine Spielerei.
Sie ist heute Überlebensfaktor für selbstständige Praxen.

Einordnender Abschluss der Reihe

Diese drei Beiträge hatten kein Ziel, zu beruhigen.
Und keines, zu provozieren.

Sie sollten einordnen.

Was sich im Praxisalltag oft wie individuelles Scheitern anfühlt –
Überlastung, Personalmangel, wirtschaftlicher Druck, Unsicherheit –
ist in Wahrheit ein struktureller Wandel.

  • Sichtbarkeit ist kein Zusatz mehr.

  • Vertrauen entsteht früher.

  • Führung wird öffentlich.

Nicht jede Praxis muss laut werden.
Aber jede Praxis muss klar werden.

Wer heute sichtbar Haltung zeigt,
entlastet morgen Strukturen.

Wer wartet, bis „wieder Ruhe einkehrt“,
wird feststellen: Sie kehrt nicht zurück.

Redaktionelle Schlussbemerkung

Diese Reihe endet hier.
Die Entwicklung, um die es geht, nicht.

2026 wird kein Jahr der Experimente.
Es wird ein Jahr der Entscheidungen.

Und genau dafür sind Klarheit, Positionierung und Sichtbarkeit
keine Spielerei.

Sichtbarkeit ist keine Spielerei.
Sie ist heute Überlebensfaktor für selbstständige Praxen.

Montag, 22. Dezember 2025

Warum Vertrauen heute online entsteht – oder gar nicht

 
Blogbeitragsbild auf blauem Hintergrund mit Porträt von Alice Kilimann, Ex-Physiotherapeutin und Social-Media-Strategin. Der Text thematisiert, warum Vertrauen die wichtigste Währung in der Physiopraxis ist und wie es heute vor allem online aufgebaut wird.

Warum Vertrauen heute online entsteht – oder gar nicht

Ein Fachbeitrag zur veränderten Entscheidungslogik von Patienten und Mitarbeitenden

Nachdem der erste Beitrag die strukturelle Realität von Sichtbarkeit und wirtschaftlichem Druck beschrieben hat, geht dieser zweite Beitrag einen Schritt tiefer.

Er richtet den Blick auf einen Faktor, der in der therapeutischen Praxis oft als selbstverständlich gilt – Vertrauen.

Nicht emotional.
Nicht werblich.
Sondern fachlich.

Denn Vertrauen entsteht heute nicht mehr dort, wo viele es gelernt haben.
Und genau darin liegt eine der größten Fehlannahmen moderner Praxisführung.

Vertrauen war nie selbstverständlich, es war nur anders verortet

In der therapeutischen Ausbildung wird Vertrauen implizit an Kompetenz, Beziehung und Kontinuität geknüpft.
Diese Annahme ist fachlich nicht falsch aber unvollständig.

Was sich in den letzten Jahren grundlegend verändert hat, ist der Zeitpunkt, an dem Vertrauen beginnt.

Früher:

  • Erstkontakt

  • Wahrnehmung

  • Beziehung

  • Vertrauen

Heute:

  • Wahrnehmung

  • Vorannahme

  • Entscheidung

  • danach erst Kontakt

Dieser Perspektivwechsel ist kein Marketingphänomen, sondern ein struktureller Wandel im Entscheidungsverhalten.

Der erste Eindruck ist kein Moment mehr sondern ein Prozess

Patientinnen und potenzielle Mitarbeitende begegnen einer Praxis heute nicht mehr neutral.
Sie kommen mit einer Vorannahme: positiv oder negativ.

Diese entsteht durch:

  • Website

  • Google-Profil

  • Social-Media-Auftritt

  • Tonalität, Bildsprache, Klarheit der Aussagen

Liniendiagramm auf blauem Hintergrund zeigt den Einfluss verschiedener Phasen auf die Vertrauensbildung in Therapiepraxen. Die Grafik verdeutlicht, dass Online-Wahrnehmung und Vorannahmen einen deutlich größeren Einfluss auf die Entscheidung haben als der spätere persönliche Kontakt.

Die Grafik zeigt deutlich:
Der größte Einfluss auf Vertrauen liegt vor dem persönlichen Kontakt.
Der eigentliche Erstkontakt bestätigt nur noch, was vorher bereits entschieden wurde.

👉 Wer dieses Prinzip vertiefen möchte, kann hier vertiefend nachlesen, warum der erste Eindruck heute vor dem Ersttermin entsteht.

Austauschbarkeit ist kein Marketingproblem sondern ein Vertrauensproblem

Viele Praxen kommunizieren korrekt.
Aber nicht unterscheidbar.

Gleiche Begriffe.
Gleiche Versprechen.
Gleiche Bildwelten.

Aus fachlicher Sicht entsteht dadurch ein zentrales Problem:
Das Gehirn findet keinen Orientierungspunkt.

Vertrauen benötigt:

  • Wiedererkennbarkeit

  • Klarheit

  • kognitive Entlastung

Balkendiagramm auf blauem Hintergrund vergleicht den Vertrauensaufbau bei austauschbarem Praxisauftritt und klar positionierter Praxis. Die Grafik zeigt, dass klare Positionierung das Vertrauen von Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden deutlich erhöht.

Die Grafik macht sichtbar, was in der Praxis täglich passiert:
Nicht die „beste“ Praxis gewinnt Vertrauen, sondern die klar positionierte.

👉 Welche Wege nehmen Patienten und Mitarbeitende lange bevor sie sich für dich entscheiden?

Vertrauen entsteht nicht durch Nähe sondern durch Haltung

Ein verbreiteter Denkfehler im Gesundheitswesen:
Nähe erzeugt Vertrauen.

Nähe verstärkt Vertrauen, sie ersetzt es nicht.
Vertrauen entsteht primär durch:

  • Haltung

  • Klarheit

  • Konsistenz

Kreisdiagramm auf blauem Hintergrund zeigt die Einflussfaktoren auf Vertrauen in Therapiepraxen. Haltung und Klarheit haben den größten Anteil, gefolgt von Nähe und Erfahrung. Die Grafik verdeutlicht, dass Vertrauen strukturell und nicht zufällig entsteht.

Diese Gewichtung ist für viele überraschend, aber fachlich schlüssig:
Haltung und Klarheit wirken stärker als reine Erfahrung oder persönliche Nähe.

👉 Mehr Sichtbarkeit, mehr Wert. Warum Patienten nur kommen wenn du Haltung zeigst

Wer sich an dieser Stelle fragt, wie Haltung und Klarheit nach außen überhaupt sichtbar werden können, findet im kostenlosen E-Book "Weniger Stress, mehr Sichtbarkeit für Physiotherapeuten" eine vertiefende Einordnung, ohne Checklisten, ohne Marketinglogik.

Einordnung aus der Praxisperspektive

Ich habe selbst lange geglaubt, Zurückhaltung sei gleichbedeutend mit Professionalität.
Heute weiß ich: Unklarheit ist das Gegenteil von Professionalität.

Gerade im Fachkontext erwarten Menschen:

  • Einordnung

  • Haltung

  • Orientierung

Nicht Lautstärke.
Nicht Selbstdarstellung.
Sondern Position.

Fazit für Praxisinhaberinnen und Inhaber

Vertrauen entsteht heute:

  • früher

  • schneller

  • selektiver

Wer erst im persönlichen Kontakt überzeugen will, kommt häufig zu spät.

Fachlich nüchtern betrachtet gilt deshalb:


Sichtbarkeit ist kein Marketinginstrument.
Sie ist ein struktureller Bestandteil moderner Praxisführung.

Sichtbarkeit ist keine Spielerei.
Sie ist heute Überlebensfaktor für selbstständige Praxen.

Ausblick auf Beitrag 3

Der zweite Beitrag hat gezeigt, dass Vertrauen heute nicht mehr erst im persönlichen Kontakt entsteht, sondern weit früher: sichtbar, strukturell und oft unbewusst.

Der dritte und letzte Beitrag der Reihe zieht daraus eine klare Konsequenz.
Er richtet den Blick nach vorne und fragt, welche Entscheidungen Praxen 2026 treffen müssen und welche Fehlannahmen ihnen dabei im Weg stehen.

Es geht nicht um Trends oder Prognosen,
sondern um Führung, Verantwortung und die Frage,
wie viel Klarheit eine Praxis braucht, um auch künftig stabil zu bleiben.

Montag, 15. Dezember 2025

Warum 2025 das Jahr war, in dem gute Arbeit allein nicht mehr gereicht hat

 

Warum 2025 das Jahr war, in dem gute Arbeit allein nicht mehr gereicht hat

Die folgenden drei Beiträge gehören zusammen.

Sie sind keine lose Sammlung von Gedanken, sondern eine fachliche Einordnung dessen, was sich in Therapiepraxen seit Jahren aufbaut und 2025 offen gezeigt hat.

Der erste Beitrag blickt bewusst zurück:
Nicht nostalgisch, sondern analytisch.

Er ordnet ein, warum 2025 für viele Praxen kein Krisenjahr war –
aber ein Wendepunkt.

Nicht, weil plötzlich schlechter gearbeitet wurde.
Sondern weil sich die Spielregeln verändert haben.

2025 war kein Zusammenbruch. Es war ein Aufwachen.

Viele Praxen haben 2025 funktioniert.
Volle Terminpläne. Kaum Leerlauf. Wartelisten.

Und trotzdem war da dieses leise Gefühl:
Es wird enger. Anstrengender. Unsicherer.

Nicht, weil plötzlich schlechter gearbeitet wurde.
Sondern weil sich der Rahmen verändert hat.

Ich kenne dieses Gefühl gut – nicht aus Beraterfolien, sondern aus meiner eigenen Zeit als selbstständige Physiotherapeutin.
2025 hat endgültig gezeigt:
Gute Arbeit allein sorgt nicht mehr automatisch für Stabilität.

Qualität entscheidet nicht mehr allein, Sichtbarkeit entscheidet vorher

Patientinnen und Patienten wählen heute anders.
Nicht erst im Erstgespräch.
Nicht erst beim Betreten der Praxis.

Die Entscheidung fällt online, oft Tage oder Wochen vorher.

Balkendiagramm auf blauem Hintergrund zeigt die wahrgenommene Relevanz von guter Arbeit, Empfehlungen und Online-Sichtbarkeit bei der Praxiswahl. Die Grafik verdeutlicht, dass Online-Sichtbarkeit in der Vorauswahl eine entscheidende Rolle spielt, obwohl Qualität und Empfehlungen hoch bewertet werden.


Was diese Grafik zeigt, ist unbequem, aber real:
Gute Arbeit und Empfehlungen sind stark, doch die Vorauswahl passiert über Sichtbarkeit.

👉 An dieser Stelle kannst du vertiefen, warum Positionierung und Sichtbarkeit zusammengehören und weshalb „ein bisschen posten“ nicht reicht.

Laut Google-Studien vergleichen rund 70 % der Patient:innen Gesundheitsanbieter online, bevor sie Kontakt aufnehmen.

Viele Praxisinhaberinnen und Inhaber merken an diesem Punkt, dass ihnen nicht Wissen fehlt, sondern Orientierung.


Dafür habe ich mein kostenloses E-Book geschrieben: 

Weniger Stress, mehr Sichtbarkeit-der Social Media Guide für Physiotherapeuten

Als Einordnung, nicht als Anleitung.

2025 hat den wirtschaftlichen Druck nicht erzeugt sondern nur sichtbar gemacht

Der Druck war schon da.
2025 hat ihn nur nicht mehr kaschiert.

Steigende Kosten, fehlende Mitarbeitende, mehr Vergleichbarkeit –
gleichzeitig sinkt die Loyalität auf Bewerber- und Patientenseite.

Liniendiagramm auf blauem Hintergrund zeigt den zunehmenden wirtschaftlichen Druck auf selbstständige Therapiepraxen in den Jahren 2020 bis 2025. Die Kurve verdeutlicht eine kontinuierliche Belastungszunahme durch Faktoren wie steigende Kosten, Personalmangel und wachsende Vergleichbarkeit.

Diese Entwicklung ist kein Gefühl, sondern belegbar.
Der Fachkräftemangel verschärft sich und unsichtbare Praxen verlieren doppelt: bei Bewerbungen und bei Wunschpatienten.

👉  Copy and Past Beiträge sind ein großes Thema, hier zeige ich dir, was solche Beiträge bewirken können.

Vertrauen entsteht heute, bevor jemand deine Praxis betritt

Früher entstand Vertrauen im Behandlungsraum.
Heute entsteht es auf dem Smartphone.

Der Online-Auftritt ersetzt kein persönliches Gespräch –
aber er entscheidet, ob es überhaupt dazu kommt.


Kreisdiagramm auf blauem Hintergrund zeigt, wo Vertrauen in Therapiepraxen heute entsteht: 45 % durch den Online-Auftritt, 35 % durch Empfehlungen und 20 % durch den Erstkontakt vor Ort. Die Grafik verdeutlicht, dass Vertrauen zunehmend vor dem persönlichen Kontakt aufgebaut wird.

Diese Grafik macht klar:
Vertrauen beginnt für viele Menschen vor dem ersten Kontakt – durch Haltung, Klarheit und Persönlichkeit im Online-Auftritt.

👉 Wie entsteht Vertrauen online und warum austauschbare Profile verlieren.

Was viele 2025 verstanden haben und manche noch verdrängen

2025 war kein Jahr für Panik.
Es war ein Jahr der Erkenntnis:

  • Sichtbarkeit ist kein Extra mehr

  • Positionierung ist kein Luxus

  • Hoffnung ersetzt keine Strategie

Ich habe früher selbst gedacht:
Unsere Arbeit spricht für sich.

Das tut sie auch.
Aber nur bei denen, die schon da sind.

Fazit

2025 war das Jahr, in dem klar wurde:
Sichtbarkeit ist kein Marketingtrend.
Sie ist ein Führungsinstrument.

Und sie entscheidet darüber,
wie stabil eine Praxis morgen wirklich steht.

Sichtbarkeit ist keine Spielerei.
Sie ist heute Überlebensfaktor für selbstständige Praxen.

Ausblick auf Beitrag 2

Dieser Beitrag hat beschrieben, warum gute Arbeit allein heute nicht mehr ausreicht.
Er hat die strukturellen Veränderungen sichtbar gemacht, die viele Praxen seit 2025 spüren, oft, ohne sie klar benennen zu können.

Der nächste Beitrag geht einen Schritt weiter.
Er stellt nicht die Praxisstrukturen in den Mittelpunkt, sondern einen Faktor, der im therapeutischen Kontext lange als selbstverständlich galt: Vertrauen.

Dabei geht es nicht um Nähe oder Sympathie,
sondern um die Frage, wann und wo Vertrauen heute tatsächlich entsteht –
und warum viele Praxen an genau dieser Stelle an Wirkung verlieren, ohne es zu merken.

Er erscheint am Montag, 22.12.25. Folge mir einfach, um ihn nicht zu verpassen.


Samstag, 15. November 2025

Was Social Media in der Mitarbeitergewinnung für Therapiepraxen wirklich bewirken kann

 



Was Social Media in der Mitarbeitergewinnung für Therapiepraxen wirklich bewirken kann

Teil 1 der vierwöchigen Recruiting-Serie

Physiotherapie als Engpassberuf und warum genau jetzt die Weichen gestellt werden müssen

Physiotherapie gehört seit Jahren zu den offiziellen Engpassberufen.
Die Bundesagentur für Arbeit bestätigt, dass im Bereich Physiotherapie über 11.000 Fachkräfte fehlen und die Lücke jährlich größer wird.

Für dich bedeutet das:

Du suchst nicht „einfach Mitarbeitende“ sondern du konkurrierst um sie.
Und das mit Praxen, die oft dieselben Methoden nutzen wie vor zehn Jahren.

Klassische Stellenanzeigen erreichen fast nur aktiv Suchende.
Die besten Kandidaten jedoch sind latent wechselbereit und die findest du fast ausschließlich über Social Media.

„Warum klare Positionierung auch für Mitarbeitende entscheidend ist, beschreibe ich hier ausführlich: Woran erkenne ich eine gute Physiopraxis?

Was Social Media im Recruiting wirklich leisten kann: Studien, Zahlen, Belege

„Schwarz-weißes Icon-Set mit vier Symbolen und Text: Social Media erhöht Reichweite, stärkt die Arbeitgebermarke, zieht Interessierte an und hebt Praxen von Mitbewerbern ab.“

Social Media ist längst kein „Kann man machen“ mehr.
Es ist ein strategisches Werkzeug im Kampf um Fachkräfte.

Social Recruiting ist im Mittelstand längst angekommen

Laut KfW-Digitalisierungsbericht nutzen 40 % aller kleinen und mittleren Unternehmen Social Media aktiv für Personalgewinnung.

Recruiting-Trends 2024 zeigen: Social Media ist der stärkste Hebel

Der Recruiting Trends Report (Universität Bamberg & Stepstone) bezeichnet Social Recruiting als wichtigsten Trend der letzten Jahre.

Jüngere Generationen informieren sich online über Arbeitgeber

Eine Studie der Hochschule Fresenius zeigt:
Die Mehrheit der Generation Z informiert sich zuerst digital über Arbeitgeber, besonders im Gesundheitswesen.

Warum Social Media gerade im Gesundheitswesen ein Gamechanger ist

Viele Praxen posten gar nichts oder nur sporadisch und das ist fatal.
Denn Studien zeigen gleichzeitig ein massives Imageproblem im Gesundheitswesen:
Überlastung, Unsichtbarkeit, unklare Arbeitgebermarke.

Social Media kann genau das sichtbar machen, was Kandidaten wirklich suchen:

  • echtes Team

  • echte Atmosphäre

  • echte Werte

  • echte Gesichter

Was Social Media konkret für deine Mitarbeitergewinnung bewirken kann

„Vergleich der Bewerberzahlen: klassische Stellenanzeige mit 3 Bewerbungen versus Social Media plus Arbeitgebermarke mit 18 Bewerbungen, dargestellt als schwarzes Balkendiagramm.“

1. Du erreichst endlich die „unsichtbaren“ Bewerber

Das sagt auch der Social-Recruiting-Report der Uni Bamberg:
Latent wechselwillige Fachkräfte reagieren am stärksten auf authentisches Social Recruiting.

2. Du baust eine starke Arbeitgebermarke auf

Employer Branding ist laut PwC Healthcare Barometer einer der größten Einflussfaktoren im Kampf um Fachkräfte.

3. Du hebst dich klar von anderen Praxen ab

Die meisten Praxen wirken online austauschbar.
Mit ehrlichen Einblicken bist du sofort anders sichtbar.

„Wie Sichtbarkeit wirkt und warum Haltung im Außenauftritt entscheidend ist, erkläre ich hier: Warum Vertrauen die wichtigste Währung für deine Physiotherapiepraxis ist

Warum „einfach mal posten“ nicht reicht– typische Fehler laut Studien

„Schwarz-weißes Diagramm mit drei Icons: Magnet für Aufmerksamkeit erzeugen, Trichter als Filterprozess, Brücke als Verbindung zum Bewerbungsprozess. Beschriftung: Magnet – Filter – Brücke.“

Studien des BMAS zeigen: Die Qualität der Inhalte entscheidet darüber, ob Social Recruiting funktioniert.

Die größten Fehler:

1. Keine Strategie

Viele posten wahllos und ohne Ziel. Ergebnis: keine Bewerbungen, keine Reichweite.

2. Falsche Inhalte

Laut Studien wünschen sich Bewerber:innen vor allem:

  • Einblicke

  • echte Menschen

  • Werte
    Nicht Stockfotos oder generische Stellenbilder.

3. Keine Verbindung zur Bewerbung

Social Media weckt Interesse – aber der Weg zur Bewerbung muss kurz sein.

„Wie strategisches Marketing genau funktioniert, erkläre ich hier: Marketingstrategien für die Ansprache von Selbstzahlerinnen und Selbstzahlern.

Wie du Social Media strategisch nutzt und warum du ohne Konzept Energie verschwendest

„Schwarz-weißes Balkendiagramm, das zeigt, welche Social-Media-Plattformen Therapeut:innen aktiv nutzen. Instagram liegt deutlich vorn, gefolgt von Facebook, LinkedIn und TikTok.“

Wenn wir ehrlich sind:
Die meisten Therapeutinnen sind nicht auf allen Plattformen unterwegs.
Das ist ein Vorteil und kein Nachteil.
Denn es macht deine Auswahl einfacher, klarer und strategischer.

Schauen wir uns die Realität an.

1. Instagram – der Platzhirsch bei jüngeren Therapeutinnen (25–40 Jahre)

Instagram ist mit Abstand die meistgenutzte Plattform unter Physiotherapeutinnen, Ergotherapeuten und Logopäden.

Warum?

  • Visuelles Format → ideal für Praxisalltag, Team, Räume, Atmosphäre

  • Reels → funktionieren perfekt für kurze Team-Einblicke

  • Stories → direkter Draht zu aktiven Therapeut:innen

  • Viele Fortbildungsanbieter, Praxen & Coaches sind dort → gewohnte Umgebung

  • Generation Z & Y -> verbringen dort täglich Zeit

Kurz:
Wer unter 40 ist und therapeutisch arbeitet, ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf Instagram aktiv – besonders nach Feierabend, zwischen Behandlungsterminen oder unterwegs.

Für dich heißt das:
🔹 Instagram ist der stärkste Magnet, wenn du jüngere Leute, Berufsanfänger und Fortbildungsaffine erreichen willst.

2. Facebook – immer noch stark bei Therapeutinnen und Therapeuten über 40 (und in Gruppen!)

Viele unterschätzen Facebook, völlig zu Unrecht.

Ja, es ist „älter“.
Aber weißt du, wer sich dort tummelt?

👉 Therapeutinnen mit 15–25 Jahren Berufserfahrung, die

  • mehr verdienen wollen

  • eine Praxis suchen, die wertschätzend arbeitet

  • genug vom Stress haben

  • ihre Arbeitsstelle wirklich bewusst auswählen

Und das Beste:
👉 Die großen Physio-, Ergo- und Logopädie-Gruppen sind alle auf Facebook.
Dort wird täglich diskutiert, gefragt, gesucht und kommentiert.

Für dich bedeutet das:
🔹 Facebook ist Gold wert, wenn du erfahrene Fachkräfte suchst.
🔹 Facebook Gruppen sind der direkteste Zugang zu einem großen Pool an Therapeuten.

3. LinkedIn – professionell, wachsend, aber nicht „emotional warm“

Therapeuten sind auf LinkedIn, aber anders.

Nicht mit Urlaubsfotos.
Nicht mit Behandlungsräumen.
Sondern mit:

  • Fachthemen

  • Fortbildungen

  • Karriereweg

  • Praxisführung

  • Gesundheitspolitik

  • persönliche, reflektierte Einblicke

LinkedIn ist ideal für:

  • Praxisinhaberinnen und Inhaber

  • angehende Teamleitungen

  • sehr reflektierte Therapeuten

  • alle, die Wert auf Arbeitgeberkultur legen

Und LinkedIn hat einen entscheidenden Vorteil:
👉 Weniger Konkurrenz, mehr Sichtbarkeit für professionelle Inhalte.

Für dich heißt das:
🔹 LinkedIn ist perfekt für Arbeitgebermarke, nicht unbedingt für Masse.
🔹 Aber enorm wertvoll, wenn du Menschen suchst, die mitdenken, mitgestalten und Verantwortung übernehmen wollen.

4. TikTok – schnell wachsend, aber deutlich jünger

Hand aufs Herz:
Nicht jede Praxis braucht TikTok.

ABER:

Therapeutinnen der Generation Z und die, die gerade aus der Ausbildung kommen, sind dort sehr aktiv – besonders im Physio-Bereich, weil:

  • Humor → funktioniert

  • Praxis-Einblicke → laufen

  • Storytelling → wird gefeiert

  • Ausbildungsalltag → wird gesucht

TikTok zieht:

  • sehr junge Therapeutinnen

  • Berufsanfänger

  • Praktikantinnen

  • potenzielle Auszubildende

Für dich bedeutet das:
🔹 TikTok ist ein Zusatztool, kein Muss.
🔹 Gut, wenn du perspektivisch junge Bewerber ansprechen willst – aber nicht notwendig, um Stellen zu besetzen.

Was bedeutet das konkret für deine Praxis?

Hier wird es entscheidend:

💡 Deine Plattform-Wahl richtet sich NICHT nach deinem Bauchgefühl sondern nach deiner Zielgruppe.

Wenn du suchst:

👉 Jüngere Therapeutinnen und Therpeuten (20–35)

→ Instagram
→ TikTok (optional)

👉 Erfahrene Therapeutinnen und Therapeuten (35–55)

→ Facebook
→ LinkedIn (als Ergänzung)

👉 Praxismanagerinnen, Leitungskräfte, berufserfahrene Fachkräfte

→ LinkedIn
→ Facebook

👉 Azubis / Lernende / junge Bewerbende

→ Instagram
→ TikTok

Und jetzt kommt der wichtigste Satz des ganzen Abschnitts:

„Nicht jede Plattform ist für dich, aber eine Plattform ist definitiv FÜR dich.“

Viele Praxen scheitern, weil sie versuchen, überall gleichzeitig zu posten.
Das wirkt verwässert.
Es verpufft.
Es frisst Energie.

Die erfolgreichsten Praxen konzentrieren sich auf:

👉 eine Hauptplattform (z. B. Instagram oder Facebook)
👉 + eine sekundäre Plattform (LinkedIn)

So entsteht kein Stress sondern Wirkung.

Warum du Plattformwahl nie „frei Schnauze“ treffen solltest

Weil du sonst:

  • die falschen Leute erreichst

  • Geld verbrennst

  • Zeit verschwendest

  • frustriert bist

  • Posts im Nichts verpuffen

  • das Potenzial deiner Arbeitgebermarke nicht nutzt

Mit einer klaren Plattformstrategie hast du dagegen:

  • mehr Bewerbungen

  • bessere Bewerbungen

  • interessierte Menschen statt „nur aktiv Suchende“

  • ganz andere Gespräche im Erstkontakt

Was passiert, wenn du Social Media ignorierst?

Die Fakten sind klar:

  • Fachkräftemangel wird größer

  • Gen Z sucht Arbeitgeber online (Studie oben)

  • Große Player investieren massiv in Employer Branding

Wenn du weiterhin nur auf klassische Methoden setzt, riskierst du:

  • dauerhaft offene Stellen

  • Überlastung

  • steigende Fluktuation

FAQ – die wichtigsten Fragen auf einen Blick

1. Reicht es nicht, einfach meine Stellenanzeige auf Facebook zu posten?
Nein. Studien zeigen: Bewerber:innen wollen authentische Einblicke.

2. Wie viel Zeit brauche ich wirklich?
2–3 Stunden pro Woche reichen, wenn du deinen Content vorbereitest.

3. Muss ich auf jeder Plattform aktiv sein?
Nein. Für Therapiepraxen reichen 1–2 starke Kanäle.

4. Kann ich das komplett auslagern?
Ja – am besten eine Mischung aus:
Du lieferst Einblicke – Social Media Betreuung bereitet professionell auf.

Freitag, 31. Oktober 2025

💚 Drei Stunden, die alles verändern können

 

💚 Drei Stunden, die alles verändern können

Wie aus echten Gesprächen ein Kurs für Therapeutinnen und Therapeuten entstand

„Ich hätt ja drei Stunden pro Woche, aber keine Ahnung, wo ich anfangen soll.“

Diesen Satz hab ich in den letzten Monaten unzählige Male gehört.
Von Physiotherapeutinnen, Ergotherapeuten, Logopädinnen und Podologen.

Und jedes Mal hab ich gedacht:
Das ist kein Zeitproblem. Das ist ein Systemproblem.

💬 Warum mich diese Aussage nicht mehr losgelassen hat

Ich hab viele Jahre selbst eine Praxis geführt.
Ich weiß, wie sich das anfühlt, wenn du den ganzen Tag für Patientinnen da bist
und abends nur noch denkst: Social Media? Vielleicht morgen.

Aber dieser eine Satz: „Ich hätt ja Zeit, aber ich weiß nicht wie“ kam so oft, dass ich irgendwann aufhörte, einfach nur zu nicken.


Ich fing an, zuzuhören.
Genauer. Tiefer.

Ich hab Gespräche geführt, Notizen gemacht, Muster erkannt.
Und irgendwann war klar:
Das hier ist mehr als eine Beobachtung, das ist ein echtes Bedürfnis.

📊 Was ich herausgefunden habe



Die Zahlen sprechen für sich:

💡 In meinen Gesprächen mit Therapeuten zeigte sich:

  • 78 % haben zwei bis drei Stunden pro Woche für Social Media.

  • 61 % wissen nicht, womit sie anfangen sollen.

  • 84 % wünschen sich mehr Struktur und Sicherheit, bevor sie posten.

Das sind keine Schwächen, das sind Realitäten in einem Berufsalltag,
der ohnehin schon mehr als voll ist.



✍️ Wie daraus ein Kurs wurde

Ich wollte keinen typischen Social-Media-Kurs mit Buzzwords und Druck.
Ich wollte etwas schaffen, das funktioniert, auch wenn man eben nur drei Stunden Zeit hat.

Etwas, das:

  • die Denkweise von Therapeutinnen und Therapeuten versteht,

  • klare, praxisnahe Schritte vorgibt,

  • und Raum für Persönlichkeit lässt.

Also hab ich die Inhalte so aufgebaut,
wie ich früher meine Praxis geführt habe: strukturiert, effizient, menschlich.

So entstand der Kurs SichtbarMitHerz, ein Selbstlernprogramm für Therapeuten,
die endlich wissen wollen, wie Sichtbarkeit wirklich geht ohne sich zu verbiegen.

💡 Was den Kurs besonders macht

Die Module bauen logisch aufeinander auf und führen Schritt für Schritt:
vom Fundament über Themenfindung und Textstruktur
bis hin zu Plattformlogik, SEO und Praxis-Routine.

Dazu gibt’s:

  • kurze, leicht verständliche Videos

  • praxisnahe Workbooks zum Ausdrucken

  • Spickzettel, die du wirklich benutzt

💬 Keine Hochglanz-Folien, keine Floskeln.
Sondern Inhalte, die du in deiner nächsten Pause umsetzen kannst.

🧭 Warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Die letzten Jahre haben gezeigt:
Sichtbarkeit ist kein Luxus mehr sondern sie entscheidet, ob deine Praxis gefunden und verstanden wird.



Und trotzdem:

Niemand braucht mehr Druck.
Niemand muss perfekt sein.

Was du brauchst, ist ein System, das zu dir passt und genau das bekommst du mit SichtbarMitHerz.

💚 Der Start: Beta-Version ab 2. November 2025

Am 2. November 2025 startet die Beta-Version von SichtbarJetzt.
Das bedeutet: Du kannst von Anfang an dabei sein, die ersten Module exklusiv testen und dein Feedback direkt in die Weiterentwicklung einbringen.

Die Plätze sind bewusst auf 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt,
damit ich jede Rückmeldung wirklich aufnehmen kann.


Und ja, in der Beta-Phase bekommst du den Kurs zu einem deutlich reduzierten Preis.


🤍 Fazit

Drei Stunden pro Woche.
Das ist alles, was du brauchst, um sichtbar zu werden –
wenn du weißt, wie.

Ich hab diesen Kurs entwickelt, getestet und Schritt für Schritt aufgebaut,
damit Social Media für Therapeuten endlich machbar wird.

4 von 8 Modulen stehen bereit, zuzüglich Bonuskursen und einem gr0ßen FAQ Teil.

Im Abstand von 7 bis 14 Tagen werden dann die neuen Module bereitgestellt.

👉 Alle Infos und die Anmeldung findest du hier:


SichtbarMitHerz

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